1. September 2022

Das Kinderzimmer hübsch, altersgerecht und funktional einrichten

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass ein Kinderzimmer hübsch und funktional sein sollte, dann ist dieser inspirierende Beitrag genau das Richtige für Sie.

Doch wie soll so ein sinnvoll eingerichtetes und gleichzeitig wohnliches Kinderzimmer aussehen?

Sie kennen das sicherlich: In Ihrer eigenen Kindheit war die Einrichtung eher schlicht und wahrscheinlich weniger auf Akzente und dekorative Elemente ausgerichtet. Nun haben Sie eigene Kinder und möchten hier etwas kreativer ans Werk gehen. 

Kinder in jedem Alter haben eine Menge Bedürfnisse: Ob ausgiebiges Spielen, dabei intensives Lernen und Herumprobieren. Nicht zu vergessen die soziale Interaktion mit anderen und dann eben auch ein Rückzugsbedürfnis. Kleine Kinder transportieren Gegenstände von A nach B und müssen ermahnt werden, diese wieder an ihren Platz zurückzubringen. Sie können sich völlig in einer Welt voller Lego, Barbie oder dem allseits beliebten Zeichnen verlieren. Alles um sie herum können Kinder beim Spielen ausblenden und in bunte Welten abtauchen. 

Dabei hinterlassen sie jede Menge Spuren.

Keine Frage, das Leben mit Kindern ist ein anderes als wie es vorher ohne sie war.

Das Babybett kommt ins Schlafzimmer

Wenn Sie zu den glücklichen Menschen gehören, die zurzeit Nachwuchs erwarten, dann haben Sie sich sicherlich schon Gedanken über die Kinderzimmer-Einrichtung gemacht. Nichts ist aufregender als die Schwangerschaft und dann schliesslich auch die erste Zeit mit dem neuen Menschlein im Hause. Welche Möbel sind sinnvoll in den ersten 6 Monaten? Was wird Ihnen eine grosse Hilfe sein und was wird ihr Kind lieben?

Die Vorteile, das Babybett im Schlafzimmer zu haben, liegen dabei auf der Hand: Das Baby hört die Eltern in der Nacht und weiss, dass es nicht alleine ist. Je näher das Babybett am elterlichen Bett steht, umso besser! Mit der Hilfe sogenannter Beistellbetten steht das (teil-)geöffnete Babybettchen direkt am Bett der Eltern. Somit kann schnell eine Berührung zwischen den Eltern und ihrem Kind stattfinden und das Baby kann sogar zum Füttern und Kuscheln ins Elternbett gezogen werden. Das erspart den Eltern das Aufstehen in der Nacht und stärkt durch mehr Nähe die Eltern-Kind-Bindung.

Je nach Gefühl, Bedürfnis und Temperament des Kindes ist demnach zu überlegen, ob das Baby ein paar Monate oder gar Jahre im Elternschlafzimmer nächtigen darf oder ob es vielleicht schon nach kurzer Zeit in seinem eigenen Zimmer schlafen kann. Das ist eine absolut individuelle Entscheidung.

Spielecke im Wohnzimmer – wenn das Kind älter wird

Kleine Kinder bis zum Alter von 3-4 Jahren wollen meist immer in der Nähe ihrer Eltern sein. Sie laufen ihnen hinterher und können noch nicht lange ohne sie sein. Damit dieses kindliche Bedürfnis erfüllt wird und die Eltern nicht ständig beim Kind im Kinderzimmer hocken müssen, hat sich in vielen Familien eine kleine Spielecke im Wohnzimmer etabliert. 

Der Vorteil dabei ist, dass das Kind genau weiss, wo es spielen darf. Mamas Büchersammlung und Papas Vitrine mit den seltenen Antiquitäten sind tabu. Die Spielecke kann kindgerecht markiert werden, indem eventuell die Wand in dem Bereich farbig gestaltet wird. Wechselndes Spielzeug und ein paar Kindermöbel sorgen dafür, dass sich das Kind eine Zeit lang ruhig beschäftigen kann, während die Eltern gemütlich einen Film zusammen schauen. Das Kind bleibt somit auch immer schön im Blick.

Das Kind kommt zur Schule

Wenn das Kind ins Schulalter kommt, möchte es meist seine Ruhe haben und auf eigene Entdeckungstour gehen. Es freut sich über sein eigenes Zimmer mit funktionalen und stylischen Möbeln, wie zum Beispiel einem mitwachsenden Schreibtisch, auf dem es nicht nur seine Hausaufgaben machen kann, sondern auch kreative sein darf, wie zum Beispiel schreiben, malen und bauen/hantieren.

Ein ergonomischer Schreibtischstuhl ist natürlich obligatorisch, genauso wie eine ordentliche Organisationsstruktur, um dem ständig entstehenden Chaos Herr zu werden. Wie wäre es mit einem Wandregal und kleinen Toolboxen, in die Stifte, Perlen, Radiergummi oder andere Bastelutensilien gehören?

Noch mehr Platz zum Spielen entsteht es zum Beispiel, wenn ein Hochbett ins Zimmer gestellt wird. So kann unter dem Hochbett jederzeit eine Spiel- oder Leseecke eingerichtet werden. Gerade, wenn Freunde irgendwann eine grössere Rolle spielen, sind leuchtende Augen garantiert.

 

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